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PCH bietet ein breites Sortiment an Sicherheitsschuhen,

die orthopädisch zugerichtet werden können, bzw. die für eine orthopädische Einlage geeignet sind (DGUV Regel 112 – 191 / ehemals BGR 191).

Für jede orthopädische Anpassung ist seit 2007 eine Prüfung durch ein offizielles Prüfinstitut obligatorisch. Alle zugerichteten Schuhe müssen den Anforderungen der EN ISO 20345:2011 entsprechen. Da die Einzelprüfung durch ein offizielles Prüfinstitut kostenintensiv ist, werden ausgewählte Modelle im Vorfeld hinsichtlich möglicher orthopädischer Zurichtungen sowie orthopädischer Einlagen zertifiziert.

So einfach geht es – die vier Schritte zu Ihrem orthopädisch zugerichteten Sicherheitsschuh:

  • Auswahl und Beschaffung des gewünschten Schuhs bei PCH – alle gemäß DGUV Regel 112 – 191 (BGR 191) zertifizierten Modelle sind entsprechend im Katalog gekennzeichnet.
  • Einreichen der ärztlichen Bescheinigung mit Angabe der Art der gewünschten Maßnahme beim Orthopädieschuhmacher.
  • Der Orthopädieschuhmacher führt die notwendige Maßnahme gemäß Fertigungsanweisung von ELTEN eigenständig durch
  • Abrechnung der vorgenommenen Maßnahme durch den Orthopädieschuhmacher.

Vorteil: kurze Wege, vertrauter Orthopädieschuhmacher, gute Passgenauigkeit und größtmögliche Flexibilität.
LO_DGUV_DE_ENG_4CWeitere Einzelheiten finden Sie in unserer Spezialbroschüre „Orthopädischer Fußschutz gemäß DGUV Regel 112 – 191 (BGR 191). Natürlich beraten Sie auch gern unsere Fachberater bei Ihnen vor Ort.